Animationsfilm

Habt ihr mal mit Lego gespielt?
Zusammen mit einem sehr guten Freund habe ich in den Sommerferien 2006 einen etwas anderen Film gedreht. Ein Film ohne reale Darsteller. Die Ferien waren lang und Langeweile angesagt.

Die Technik, die dahinter steckt heißt Stop-Motion. Dazu werden Figuren, bei Profis aus Wachs oder Knete, geformt und fotografiert. Durch Formveränderung der Figuren und erneutes Fotografieren hat man schon einen, wenn auch sehr kurzen, Film.

Ab rund 18 sich verändernde Bilder pro Sekunde, also Fotografien, empfinden Menschen eine Bewegung. Je höher diese Frequenz, desto flüssiger. Stop-Motion-Filme werden allerdings mit 5 Bilder die Sekunde gedreht. Zum einen aus Gründen der gesparten Arbeit, zum anderen, ist das Ruckeln der Bilder für Stop-Motion-Filme charakteristisch und macht den Reiz aus.

Stop-Motion war der erste Filmtrick der Geschichte.

Insgesamt kamen mein Freund Jens (DJ Mastercheaf) und ich auf 3 Bilder die Sekunde. Das Ergebnis war nicht schlecht. Mit gesprochenen Kommentaren bildet man leicht Dialoge.

Der Inhalt des 15-minütigen Films spiegelt gut unseren Spaß wieder, den wir dabei hatten. Es ist eine Komödie durch und durch.
- Allerdings FSK 18.

Szene aus dem Film
Szene aus dem Film
Protagonist des Films
Protagonist des Films
Szene aus dem Film
Szene aus dem Film