High Dynamic Range

High-Dynamic-Range(HDR)-Bilder sind zur Zeit groß in Mode. Aus drei bis fünf Bilder gleichen Motivs, mit unterschiedlichen Belichtungen wird mittels spezieller Software, wie Photoshop, ein einziges hochauflösendes Bild generiert. Dadurch können hohe Kontraste und perfekte Farbdarstellungen erreicht werden. Pferdefuss dabei ist, man kann die volle Qualität weder mit einem Drucker, noch mit einem Monitor darstellen. Also muss man sie wieder herunterrechnen (Tone-Mapping), zu einem sogenannten Low-Dynamic-Range(LDR)-Bild. Nicht ganz logisch, aber man will dabei sein.

Für die Aufnahme sollte unbedingt ein Stativ verwendet werden. Moderne Kameras bieten oft eine Bracketing-Funktion an, die vollautomatisch eine entsprechende Belichtungsreihe erstellt. Probiert es aus und bildet euch euer Urteil. Steht die Funktion nicht zur Verfügung kann man mittels Belichtungskorrektur (EV) manuel zu gleichen Ergebnissen kommen.

Grundsätzlich: Die angefügten HDR-Bilder wurden heruntergerechnet und für das Internet optimiert, um lange Ladezeiten zu vermeiden.

Blick auf Zell am See
Blick auf Zell am See
Blick Hang ab
Blick Hang ab
Blick auf Bergstation
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Gewitterwolke
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