Technische Entwicklung

Es begann mit einer Casio QV-200 die 1998 - während der Grundschulzeit - auf dem Gabentisch lag. Gerade mal VGA-Auflösung, schwenkbares Seitenteil, garantiert keinen Kartenslot und PC-Anbindung über RS232. Also ein tolles Teil - für damalige Verhältnisse. Das minimale Schülerbudget wurde nicht durch teure Filme - nebst Entwicklung - belastet. Alles und jedes wurde fotografiert.

Dann kam die 1-Mega-Pixel Kamera Nikon Coolpix 900! Mit CF-Karte 8 MB und einem eingebauten Blitz. Mittels Adapterkabel konnte man sogar einen externen anschließen. Die Bilder waren super und noch heute benutzbar. Über die Kodak DX3600 mit Docking-Station und 2,2 Mega-Pixeln, der Epson 2,3 Mega (zu unhandlich), kam dann die Minolta Z6, 6 Megapixel, 12-fach-Zoom, einfach ein heißes Eisen, welches aber von der Minolta A200 getoppt wurde, 8 Mega-Pixel, RAW-Format, dreh- und schwenkbares Display, Ausdrucke bis A0-Format werden hervorragend. Ein Ende ist nicht abzusehen. Das Fotoarchiv beinhaltet mittlerweile über 10.000 selektierte Bilder (solche mit VGA-Auflösung nicht mitgerechnet), vom Harzer Hochmoor Projekt angefangen, bis zur Bilderserie über unsere Schule. Einige davon leisteten bei diversen Referaten gute Dienste. Ganz besonders hervorheben muss man die Nikon Coolpix 5600, die einer hervorragenden Bildqualität, bei überschaubarer Dateigröße (5,1 MP), eine sehr kleine Gehäusegröße gegenüberstellt. Die ideale Dokumentationskamera, die in jede Hosetasche passt und richtig Laune macht!

Casio QV-200
Casio QV-200
Nikon Coolpix 900
Nikon Coolpix 900
Kodak DX3600
Kodak DX3600
Epson 2,3 Mega
Epson 2,3 Mega
Nikon Coolpix 5600
Nikon Coolpix 5600
Minolta Z6
Minolta Z6
Minolta A200
Minolta A200