HTML vs. CMS

Ohne Content, kein Management!
Seiten, die vor wenigen Jahren noch aktuell waren, sind es jetzt nicht mehr. Wer programmiert heute eigentlich noch reines HTML? Der Ruf - und das nicht nur im professionelle, kommerziellen Sektor - geht nach Flexibilität, Management und Eigenständigkeit. Inhaltselemente von Seiten sollen möglichst schnell austauschbar sein - das sich immer schneller ändernde Internet erfordert es. Beschreibungen, Downloads und Bilder müssen zentral verwaltet und katalogisiert werden, und das meist von mehreren Personen gleichzeitig.

Das sind Forderungen, die von dem reinen HTML nicht realisiert werden können, und ein neues System entstehen ließen: Das Content Management System, kurz CMS.

Mit einem solchen System, es wird auf einem Webserver, meist Linux, installiert und verwaltet Datensätze, wie Texte, Bilder etc. in einer SQL-Datenbank. Auf diese Weise wird Flexibilität und Management sichergestellt. Über verschiedene Accounts bilden sich Redaktions- und Korrekturgruppen, die die Seiten autark und simultan eigenständig bearbeiten. Das spart kostbare Zeit und lässt nebenbei Webseiten professioneller verwalten.

Sicherlich, HTML wird nicht aussterben. Die Möglichkeiten und Forderungen an das System haben sich verändernt. Schließlich wird für die Programmierung und Gestaltung von Templates HTML benötigt. Das Eine kommt ohne das Andere nicht aus.