Taschenrechnerprogramm

Rechnen macht Spaß.
Ein kleiner Taschenrechner in Größe einer Visitenkarte ist sicherlich stets sinnvoll. Zwischendurch möchte man kleinere Aufgaben schnell lösen. Das können beispielsweise Notendurchschnitte sein. Höhere wissenschaftliche Operationen, wie Winkelfunktionen, Wurzel oder Logarithmus sind dabei weniger von Bedeutung.

Zwar bietet Windows einen internen Taschenrechner, ein nach eigenen Wünschen erstellter Rechner ist da schon wesentlich effizienter. Vor allem wenn dieser weltweit über das Internet erreichbar ist. Vorraussetzungen dafür sind ein Internetanschluss und ein aktuelles Java-PlugIn. Die Rechnerei kann los gehen.

Das PlugIn ist Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit. Man kann es kostenlos bei Java Sun downloaden.

Um einen gutdurchdachten Taschenrechner zu programmieren, dies gilt übrigens für alle guten Programme, muss schon vorher das Konzept erstellt werden.

Bei diesem Programm hat sich der Autor diverse Taschenrechner angeschaut. Aus Mathematikklausuren ist bekannt, dass Kontrolle über die Geschehnisse auf dem Taschenrechner nicht nur ein Wunsch des Schülers ist, sondern eine Vorraussetzung. Der Schüler muss genau über die Operationen Bescheid wissen, um etwaige Fehler schnell korrigieren zu können. Aus diesen Gründen wurde das Zwei-Operatoren-Modell für Java gewählt.

Ein guter Taschenrechner zeichnet sich durch seine Memoryfunktion aus. Auch dies wurde berücksichtigt. Die Funktion ähnelt einem konventionellen Gerät.

Die weitere Bedienung, sie folgt der sogenannten polnischen Notation, entnehme man dem Benutzerhandbuch. Die polnische Notation hat gegenüber der normalen einige Vor-und Nachteile. Für wissenschaftliche Berechnungen erscheinen die Vorteile zu überwiegen.

Damit das Programm richtig ausgeführt werden kann, darf die Javakonsole nicht vom Browser blockiert werden!

Auszug aus dem Quellcode
Auszug aus dem Quellcode