Tag der Offenen Tür

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… im Jahr 2010

Fast ein Jahr nach dem bestandenen Abitur, genauer am 6. Februar, war es wieder soweit: Tag der Offenen der Immanuel Kant Schule 2010. Und auch die Astronomie AG war wieder vertreten -selbstverständlich!. Nebenbei, es hatte sich trotz Abschluss einiger personell nichts geändert, wohl aber im Themenschwerpunkt der Präsentation. Ziel der AG war es, Astronomie nicht wie in den vergangenen Jahren von der naturwissenschaftlichen Seite zu betrachten, sondern die geschichtliche Entwicklung (der Astronomie) grob an Hand der Biografien fünf berühmter Astronome und Naturwissenschaftler zu beleuchten. Gemeint sind natürlich: Kopernikus, Brahe, Kepler, Galilei und Newton.

Zwecks Ambiente und um etwas Neues auszuprobieren wurden inhaltsleere Bildrahmen fotografiert und schließlich die Original-Porträts der Naturwissenschaftler digital passend hineingesetzt. Auf diese Weise entstand eine gewisse Ausstellung, bei der –wie es sich gehört- Untertitel und Beschreibungen die Biografien waren. Alle Fakten zusammengetragen, verteilte die AG als Flyer.

Hundert Gummibären-Preise für ein Kreuzworträtsel sollten die Menschenmenge auf die AG aufmerksam machen. Komisch, denn zum Schluss waren alle 100 Preise verschwunden, hingegen aber nur etwa 60 Preise vergeben. Also entweder können sich Gummibärchen bewegen, oder die Astronomie AG war doch hungriger als erwartet…

Das vierte Mal in Reihe war es ein gelungener Tag, mit dem besten Publikum der Welt und ein paar unerklärlichen Süßigkeits-Phänomenen.

… im Jahr 2009

Nach Monaten der Planung und Gestaltung, nach Wochen des Wartens und nach Tagen der letzten Vorbereitungen, kam er endlich: der Tag der Offenen Tür 2009.

Die Astronomie AG kündigte bereits in der Januar-Ausgabe der Schulzeitung “Kantaktuell” eine große Show an. Die Erwartungen waren höher als in den letzten beiden Jahren. Mit Flyern, selbsterstellten Filmen und insgesamt neun Plakaten brachte die AG den zahlreichen Besuchern die Himmelskörper in unserem Sonnensystem näher.

Zwischenzeitlich liefen die beiden alten Filme zu den Themen “Raumflug” und “Saturn”. Besonderes Augenmerk lag auf dem Online-Quiz der AG-Website.

Ein großer Besucheransturm, “spaciges” Ambiente und noch bessere Gespräche ließen den Tag der Offenen Tür wieder einmal erfolgreich zuende gehen. Für die AG ein großartiger Tag!

… im Jahr 2008

Der wahre Herr der Ringe ist weit, weit weg.

Es ist der Saturn der mit seinem Erscheinungsbild einzigartig ist. Die Astronomie AG präsentierte ihn gebührend mit einer Multimediashow.

Ein eigens produzierter 15-minütiger Informations-Film wurde gezeigt. Die unlängst erfolgte Titanmission (Titan ist ein Mond des Saturn) inspirierte uns diese, in dem genannten Film zu simulieren. Vom Start bis zur Landung konnte der Zuschauer virtuell an der Reise durchs All teilnehmen. Eine überdimensionierte Lautsprecheranlage unterlegte einen bassbetonten, spacigen Sound und vermittelte ein tiefes Abtauchen in das Geschehen. Abgerundet wurde die Vorstellung durch Lichteffekte, die mittels einer Nebelmaschine sichtbar gemacht wurden. Viele Leute kamen alleine, um den Nebel zu sehen!

Nicht zuletzt hatten wir einige großformatige Plakate kreiert und der Nachwuchs hatte eine schöne Mondphasensimulation beigesteuert - Respekt!

Wen wundert es, dass wir schon für 2009 planen! Verraten wird nichts…

… im Jahr 2007

Gibt es Leben dort oben?

Keine Ahnung, aber hier unten geht die Post ab.

Im Raum 332 stellte die Astronomie AG ihre Ausarbeitungen vor. Mit selbst erstellten und gesetzten Plakaten konnte man sich über astronomische Effekte schlau machen. Sei es Doppler-Effekt, Exoplaneten, Transitmethode oder nur allgemeines, astronomisches Wissen, vieles war geboten. Selbst das Praktische kam nicht zu kurz. Der Doppler-Effekt wurde mit Hilfe von Stimmgabeln experimentell nachgewiesen. Aufmerksamkeit der Besucher erweckte das Begrüßungsplakat “Hallo .. ist da jemand …” und die Musik des Films. Hierbei wurde mit Effekten gespielt, unter anderem der Tanz der Planeten bei dem Strauß-Walzer “Wiener Blut”. Das Projekt lief unter dem Titel: “Exoplaneten - die zweite Erde?!”

Exo-, oder auch extrasolare Planeten, sind solche, die sich außerhalb unseres Planetensystems befinden. In den letzten Jahren wurde in Fachzeitschriften öfter darüber berichtet, es fand -und findet- gar ein Wettstreit statt, wer Exoplaneten entdeckt. Dabei ist das “Auffinden” denkbar schwierig und erfordert viel technische Ausrüstung und Know-How.

Man erhofft, Lebensformen auf solchen Exoten zu finden - bislang aber ohne Erfolg. Man darf gespannt sein!

Schreiber dieses kümmerte sich um den Doppler-Effekt und das allgemeine Wissen.

 
© 2005-2021 Christian Drischler